Samstag, 31. Oktober 2015

E-Mail-Benachrichtigungen für diesen Blog

Hier mal ein Blogpost vom Techniker (Manuel).

Ich werde versuchen, die Blogposts (die aufgrund der unregelmäßigen Internetverfügbarkeit für die Reisenden recht unregelmäßig kommen) möglichst regelmäßig eine Woche nach dem eigentlichen Datum zu zur Knoppers-Zeit (9:30) zu veröffentlichen.

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Ich würde mich freuen, euch hier dann regelmäßiger mit Unterhaltung beglücken zu dürfen :P

Herzliche Grüße aus dem (eher langweiligen) Bad Belzig!
-Manuel

Fragen, Vorschläge und Co:
per Email an mich: manuel.tennox@gmail.com

P.S.:
Ihr könnt übrigens auch Kommentare hinterlassen... Muss ja nicht alle so einseitig sein ;)

Sonniger Sonntag 2.0

Sonniger Sontag erneut und hier mal in aller Kürze.

Zwei angeln und einer verpennt den ganzen Tag.

Und bei euch so?


Tag vorbei :D

25.10.2015

Markttag in Mountpellir

Woche rum...Wochenende da

0530 aufstehen. Ganz normaler Alltag am Markttag.

0600 Abfahrt Richtung Mountpellir

0645 Ankunft auf dem Markt und meine Fresse ist das schon voll hier. Wir sind wohl die mit Letzte die hier auffahren. Aber egal. Stand aufgebaut und ZACK ZACK die Waren platziert. Das alles unter den wachsamen Augen und der Regie von Laurent. Nach relativ kurzem Aufbau, Umbau und mehr sind wir dann auch frei.




Da heißt es "Hallo/Bonjour" Mountpellir. Ernüchternderweise ist die Stadt ähnlich zu den vielen anderen Großstädten dieser Welt. Dreckig, laut und die ganzen Menschen sehen immer trauriger/unzufriedener aus desto näher man diesen Gebilden kommt.

Tja das ist aber ihr problem und juckt uns herzlich wenig denn in feinster Googlemapshilfsmanier verirren wir uns doch direkt mal wieder - diesmal halt in Straßenschluchten. Wer kann der kann halt einfach.

Blöde Sachlage aber kein Problem aufgrund von geilem Erinnerungsvermögen. Googlemaps aus und Instinkte an. frei nach jeglichen Erinnerungen geht es den Weg dann mit gewissen Abweichungen zurück zum Markt.


Ab Richtung Heimat... der Rest ist übliche Geschichte: rumgammeln, Serien angucken, essen und schlafen.
Nicht spannend für die meisten aber ausreichend für uns :P

24.10.2015

Feindbilder zur Veränderung der Weltgeschichte

Ausrücken im Morgengrauen zum Einsatzgelände. "Grauen" ist hier wohl treffender als alles andere. Denn Tomaten(pflanzen)... viele Tomaten(pflanzen)...
Feindbilder passt grade gut. Denn diese sind heutzutage - so wie eh und je schon gewesen - eine sehr interessante Sache. Sie sind ein filigranes Thema, sorgen für Veränderungen in der Weltgeschichte oder auch in einzelnen Leben und sind auch manchmal nützlich. Also schaffen wir uns unser eigenes Feindbild (Tomatenpflanzen) und verändern die Weltgeschichte!!!... oder zumindest das Innenleben der Treibhäuser denen wir uns gegenüber sehen.
Will sagen, dass wir grade das Ende einer Tomatengeneration miterleben: Die letzen Früchte werden gepflückt, kleine Klipps abgenommen (nervig), Pflanzen entfernen, Strippen abzuppeln, Wurzeln rausrupfen, ausharken uuuund joa das isses dann.






Feierabend und ein offener Nachmittag. Der wird direkt mal durchentspannt und am Abend gibbt wieder die gute Suppe.
Wenn jemand mal hier bei Laurent durch kommt: Fragt nach dieser Suppe!
23.10.2015

Montag, 26. Oktober 2015

100 Kilometer - wir reden später

Aufstehen, rausgehen und Nährbrei futtern. Wir haben weder Zucker, Honig geschweigeden Wasser. Also gibt es heute Haferflocken pur... mit Flusswasser. Dieses Gericht nennt man unter Profireisenden auch "geile Schlonze"... man merkt bei Herual wird nur auf höchstem Niveau und mit bestem Potenzial agiert.

Alles eingepackt und los gehts. Noch hundert Kilometer uuuund dann kommen wir nach Lansargues, 15 Kilometer vor Montpellier. Dort haben wir, mithilfe von Helpx.net, eine Biofarm gefunden bei der uns ein paar Tage vom Fahren erholen wollen. Den ganzen Tag nur fahren... das schlaucht schon.

Am Abend dann kommen wir im Dorf an. Unser Gastgeber ist aber noch in Montpellier um seinen Marktstand für den nächsten Tag vorzubereiten, also warten wir 2 Stunden vor seinem Haus. Als er dann endlich erscheint gehen wir rein, packen unsere Sachen aus und dann gibt es erstmal Essen und eine Dusche.
Wenn man tagelang unterwegs ist merkt man erstmal was für ein tolles Ding so eine Dusche ist... wenn an 3 min. Duschzeit hat... die Dusche draußen ist... bei gefühlten 7 Grad... und das warme Wasser begrenzt ist...
Gewaschen geht es dann ab zum Essen. Gemüsesuppe aus eigenem Anbau und Baguette mit selbstgemachtem Aioli. Sobald alles aufgeräumt war ab ins Bett... ein warmes trockenes Bett!


Farmarbeiter-/Gemüsefachhändlercraschkursausbildung wir kommen! :D

22.10.2015

Rhone und Montélimar

0600 Dienstbeginn.
So steht es in der Dienstvorschrift also beginnt auch unser Tag in aller Frühe. Nach einem "reichhaltigen" Frühstück und dem üblichen Verladen geht es los.

0800 und sie radeln in den Sonnenaufgang... oder wenigsten parallel dazu, denn Süden ist die Richtung und bekanntlich geht die Sonne ja wo anders auf.

60 Kilometer und 4 Std später sehen wir uns unserem Rastplatz gegenüber: Montélimar
Und hier sitzen wir nun in einem Cafe. Der nächste große Stop an der Küste steht bevor und der will vorbereitet sein.

Später dann mehr nech - sind wieder auf der Straße.

...

Dann gehts weiter. Durch die Stadt durch, weiter an der Rhone lang. Nach ein paar Stunden finden wir einen netten Platz zum übernachten direkt an der Rhone. Also abgepackt und hingesetzt. Da wir an einer Stelle waren wo man eigentlich nicht hindurfte wollten wir unsere Zelte ein bischen später aufbauen und warteten noch eine weile als ein kleiner weißer Lieferwagen auf die Wiese in der Nähe fuhr. Da kam doch der Gedanke auf das der die Polizei holt um uns aus der Sperrzone zu vertreiben. Also noch ein bischen warten als plötzlich ein Esel neben uns stand!
Wo kommt der denn jetzt her? Kurz darauf folgten dem Esel noch eine Herde Ziegen und jetzt wussten wir worrauf der Lieferwagen gewartet hatte. Kurz nachdem die Herde an ihm vorrübergezogen war fuhr er weg und wir konnten uns entspannen. Zelte aufgebaut, Essen gemacht, gegessen und ab ins Bett ;)

21.10.2015
Hallöchen

Habt ihr Sonne?
Habt ihr bombie Radwege?
Oder eine sahnige Straße?

Ne?

Richtig! Weil wir den ganzen Kram für uns gepachtet haben. Der Sontag soll Bilderbuchausmaße gehabt haben.................ist glatt gelogen gewesen. Der kann einpacken im Vergleich zu heute.
Fahren, fahren und noch mehr fahren. Zeitweilig noch im Gesicht geröstet werden. Nutzt eure Fantasie und dann versteht ihr uns schon

Auch unser heutiger Zeltplatz ist von höchster Qualität: Brombeeren auf dem Boden, hundertfünfzig Meter weiter Bahngleise (Hallo franz. Bahngesellschaft), dahinter eine Schnellstraße und gleich neben uns ein Fluß im Kaliber groß.
Das Zeugt doch von Kompetenz Unsererseits.


Gn8 werte Damen und Herren :P




20.10.2015

Sturm auf Lyon

45 min Fahrt vom Stadtrand bis zur ersten Ausschilderung "Centre Lyon". Besagtes Zentrum ist dann aber auch entsprechend gewaltig. Eine Mischung aus Gebäuden die Jahrhunderte miterlebt haben, und Neubauquadraten die kaum älter als wir sind. :D Typisch Großstadt wa...

Im Bild einer modernen Großstadt darf natürlich auch kein Starbucks fehlen, nicht war? So auch nicht in Lyon denn hier sind direkt fünf dieser Strom/Internetlieferantenkaffees zu unserer Verfügung.

Mit gefüllten Stromvorräten und sonstigen Versorgungsgütern geht es weiter nach Süden (oder wie der Navigationsprofi sagt: nach Unten!). Die Sonne ist immer noch stetiger Begleiter Nummer 4 in unserer Runde.

:D :D :D

19.10.2015

Sonne vor dem Sturm

Ein Sontag wie ein Sontag im Bilderbuch steht und auch sein sollte auf Reisen:
Sonne satt!

Damit ist wohl alles gesagt. Sämtlicher Krempel kann durchtrocken (uns mit eingeschlossen) und wir lagern nun vor den Toren von Lyon. Der Trockennachmittag bietet Unmengen Raum für anderen liegen gebliebenen Kram. Äxte/Messer schärfen, ausruhen, Reispackungen auf den Boden feuern (so das sie aufplatzen), Lektüre aufarbeiten, Käsekuchen selbst herstellen, den Körper aus der Radlerklamotte befreien und lüften.
Ich könnte hier immer weiter mähen aber das bingt es auch nicht. :P


Der Tag geht seinem Ende zu und wir bereiten uns vor für den Sturm auf Lyon ;)





18.10.2015

Im Westen nichts Neues

Nicht viel Spannendes im Westen...

Aber am Abend trafen wir wieder auf unsere Freunde von der französischen Bahngesellschaft. Denn wir haben uns verfahren und waren auf einer Halbinsel mitten in unserem Fluss. Nahe unseres Lagerplatzes verlief eine Bahnbrücke und der Rest ist Geschichte :D

Ruhiges Nächtchen euch

17.10.2015


Kommentar vom Techniker (Manuel):
Gute Nacht!
und wer findet die E.M.Remarque-Referenz? :P

Erklärung: Die Titel denke ich mir immer aus, wenn die werten Herren keinen dazuschreiben.

Richtiges Brot statt Paris

Gut geschlafen? Wir schon! :D

SO hiermit ist es raus. Wilfried bestätigt: In Paris leben nur Baguette fressende Lappen. Auf dem Land wird ordentlich gefrühstückt. Will sagen es gab richtiges Brot hergestellt aus bestem Sauerteig. Das erfreut unsere Herzen doch sehr und füllt die Mägen optimal.

Aber nun geht es auch schon wieder raus auf die Straße. Und zwar in Begleitung von Wilfried. Da er wie schon erwähnt Feuerwermann ist muss er ja fit bleiben und dafür ist das Fahrrad auch sein Mittel der Wahl.
Nach der ersten halben Std hieß es dann aber auch Abschied nehmen von unserem Gastgeber.

Also wieder drei Typen und ein Weg.

Am Ende dieses Weges für heute flogen wir an einem Fluß ein und der Tag ging zu Ende in Nachbarschaft einer anderen Reisenden.



Gn8





16.10.2015

Kommentar vom Techniker:
Sorry für die Verspätung! :/
Hatte ein volles Wochenende...

Sonntag, 18. Oktober 2015

Wasserprobleme, Brennesseln und Feuerwehr

Ich hatte doch etwas gesagt von frohem Erwachen, richtig? Ja hatten wir natürlich auch. Denn wenn Nieselregen zu ausgewachsenem Landregen wird dann ist Stimmung im Zelt.
Gestern hatten wir noch darüber nach gedacht, dass unsere Wasservorräte knapp werden. Die Lösung wird von Mutter Natur freundlicherweise frei Haus (bzw. Zelt) geliefert. Zelte umgebaut zu Wassersäcken und das angesprochene "Problem" ist dahin.

Rumliegen im Zelt ist aber auch zu langweilig. Perfekt um die Gegend mal unter die Lupe zu nehmen. In St. Schießmichtot hatte unsere Erkundungstour sogar einen Erfolg denn wir trafen auf eine Bäckerauto. Erstmal drei Franzosenbrote kaufen und das Frühstück sichern.
Nach eben diesem ging es dann auch los in den doch Recht durchnässten Tag. Viel übliche Radelei später ging es dann zum Intermarché einkaufen. Klopapier fehlt! Opas Idee mit den Brennnesseln ist ok, aber danke nein. :)

0600 pm. Die Truppe hat Hunger also wird Se verpflegt, weil Se sonst murrt. Uns wurde dafür eine Bushaltestelle zur Verfügung gestellt. Das sollte die Bushaltestellen der Bushaltestellen für uns werden. Als ersten versorgten uns die Anwohner mit frischem Wasser und nach dem Essen tauchte Wilfried auf.



Wer Wilfried ist? Der wohl coolste und freundlichste Feuerwehrmann der ganzen Gegend. Aus frei Stücken lud er uns zu sich nach Hause ein. Wir nahmen dankend an, ohne unser Glück ganz fassen zu können. Keine Nacht im Wassersack schlafen. YEAH! Voll gut :D

Im nächsten Dorf erwartete er uns dann am Haus seiner Familie. Seine Frau Celine hatte schon Essen auf dem Herd und wir waren eingeladen zum zweiten Abendbrot.



Bonne nuit à partir de la maison chaude.

15.10.2015

Nebel, Kälte und Kühe

Wie kann man Nebel noch aufwerten? Richtig mit Kälte und Nieselregen. Genau diese Kombination präsentierte uns der heutige Morgen.
Da kraucht man aus dem Zelt und die gute Laune geht direkt wo anders hin. Allerdings könnte man sich die Gleichgültigkeit der Nachbarn (Kühe und noch mehr Kühe) diesem Wetter gegenüber aneignen. An sich wohl keine schlechte Idee. Die Umsetzung dahingehend dauert aber wohl noch.
So weit so gut. Auf zur Straße und FEUER! Radweg am Kanal bestellt - Radweg am Kanal bekommen - Radweg am Kanal genutzt!
Heute aber dann auch ordentlich, wie sich uns später zeigen soll. Wir stehen, ohne es zu wissen, am Start von einer 90 Kilometer Strecke an einem Tag bei bescheidenem Wetter. Zum wirklich aller ersten Mal verläuft alles nach Plan: Strecke geplant, Strecke abgefahren, Stops sauber gesetzt und Nachtfahrqualitäten erhöht.
In vollkommener Dunkelheit kehren wir nach diesem Tag nun ein an unserem heutigen Schlafplatz nahe St. Schießmichtot direkt am Ufer unseres geliebten Kanals.

Gn8 und frohes Erwachen!

14.10.2015

Neue Wegfindungsmethoden

Man kann genau kaum weit gucken. Nebel sei dank! Da lohnt es sich doch direkt mal blind Google Maps zu folgen ohne nach zu denken. Denn da finden man die besten Wege. Zum Beispiel die die ein 3750 Euro kosten können oder auch in den Knast bringen.
An dieser Stelle Grüße an die französische Bahngesellschaft :D

Blind Google Maps vertrauen hat ja gezeigt, dass es nur Vorteile bringt - also machen wir das gleich nochmal, um auch sicher zu gehen wie gut diese Methode wirklich ist. Es ist äußerst gut wie uns die matschigen Ackerwege auf denen wir fahren uns beweisen. Allerdings birgt auch diese Abgeschiedenheit ihre schönen Seiten in Form eines alten verlassenen Wohnwagen neben einem kleinen See.
Kühe sollen hier wohl unsere Nachbarn sein. In so netter Umgebung bleibt natürllich auch nichts als das neue Domizil zu "beziehen" und den Abend in seiner Diesigkeit vergehen zu lassen.

Eine neblige aber ruhige Nacht jedem da draußen :)



13.10.2015

Abfahrt Ghislaine

Die zwei Wochen waren eine schöne Zeit doch nun heißt es mal wieder ABFAHRT!
um 11 Uhr geht´s los in Richtung Dijon. Es heißt nun Abschied nehmen von unserer Gastgeberin und ihrer Farm. Auch vom Nachbarshund der uns regelmäßig Gesellschaft geleistet hat. Ein sehr aufgewecktes Kerlchen der gerne auf Händen kaut...

Aber nun auf in den Nebel.




13.10.2015

Geburtstag von Michael

Ah ist das schön ne Torte backen, ein Tiramisu herstellen - ganz wie in alten Zeiten. Der Sohn von Ghislaine wird 19 Jahre alt :) das muss gefeiert werden mit "Französischem Bier" - in Deutschland auch Champagner genannt.


12.10.2015

Farmarbeit

Neues von der Farm? Nein nur wieder Zäune ganz machen und mit den geilen Gäulen spielen :D


11.10.2015

Chemiekeulenandwendung Tag 3

So langsam taucht wieder das Gefühl auf, dass ich meinen Körper tragen kann. Natürlich sind schlafen und rumgammeln immernoch haupttagesaufgaben. Allergings kann ich nun auch wieder Stulle mit Brot zu mir nehmen. Inwieweit hier von Brot die Rede ist lässt sich aus deutscher Sicht doch stark diskutieren. JA ich vermisse dich, Vollkornbrot.......

Kommentar vom Techniker:
Soll ich mal wieder vorbeikommen, und euch ordentliches Brot bringen? :P

10.10.2015

Chemiekeulenandwendung Tag 2

Moinson :D :D :D

Schläft sich das schön und geschmeidig wenn man der einzige ist der durch das eigene gesäge des Nachts nicht wach wird.
Hier zeigt sich doch gleich ein weiterer Vorteil der Wundertabletten auf. :)
Geböllert wird auch in der Magen/Darmregion. Huiuiui das ist schon ordentlich aber ich kann schon wieder besser essen (durchgeweichte Cornflaks!!!) und sprechen geht auch klarer.
Tja es bleibt aber das Problem, dass man sich oll fühlt und der Körper sichdoch nur im lappenmodus bewegen kann.

Und die anderen zwei beiden???? :O

09.10.2015

Chemiekeulenanwendung Tag 1

Schluss mit witzig und rumgeteste. Wenn der Heilkräuterspaß auf Grund von unerfahrenheit nicht wirkt muss das zeug weg. Also morgen ab zum Arzt uuuund da erstmal einige Std dahinschimmeln. :/ ABER trotzdem besten Dank an Doktor G Schivardi für die Spechstunde obwohl ich meine Europareisekrankenversicherungskarte nicht dbei hatte. Die liegt zu Hause. Dieses
handeln sollte dafür sorge, dass ich sie auch wirklich nciht verlieren kann... :D

Mit dem pasenden Wisch dann schnell zur Apotheke geeiert (Gislaine hat ich gefahren die ganze Zeit) und die Keule geholt. Ab nach Hause... So und jetzt wird geböllert! Morgens und Abends jeweils eine Tablette Antibiotika PLUS morgens Kortison in eigener Dosis.
Tjoa wer sich keine Drogen leisten kann brauch nur krank zum Arzt gehen... da bekommste deinen nächsten Schuss.

Wenn jemand weiß was da drin ist UND genau weiß wie es wirkt - bitte dankeschön ich will es nicht wissen.

08.10.2015

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Montag ist Schontag

Oje Ich steh auf..... und leg mich gleich wieder hin 
Nummer 1: Mandelentzündung
Nummer 2: Fieber und Kotzerei
na sauber also gaanz entspannt weiter auf den dritten im Bunde warten (der sich langsam auch mal melden könnte) ;)


Kommmentar vom Techniker:
Gute Besserung :)

05.10.2015

Sonntag hehe

Puh das kenn ich ja schon fast nicht mehr Sonntag nix tun außer auf der Couch sitzen und Fairy Tail schauen ;) naja die 2 Mahlzeiten mach ich noch schnell nebenbei aber Arbeit kann man das nicht nennen.....
Grüße an Schlachter ;) ;)

04.10.2015

Treffen mit der gesamten Familie

Heute ist ein Treffen mit der gesammten Familie angesagt. Um 10:00 sind wir in Néufchateau eingladen. Wir kochen mit der Tochter von Ghislaine zusammen.
Es gibt Pommes, Bohnen und ein ganzer Hahn ist in der Röhre als Dessert natürlich Eis.
Selbst Ruben hatt sich zu einem Schluck Wein verleiten lassen (nur schmeckt Rosé nun mal total..... naja Augen zu und durch)
LG Herual

03.10.2015

Treffen mit Manu

Nix zu tun und Manu kommt aus Portugal zurück also erstmal mit Kaffee und Kuchen im Garten treffen :) Ruben hat sogar die Veganen Kekse probiert -  ist dass der Anfang vom Ende?


Kommentar vom Techniker
Soll sich mal nicht so anstellen, die Memme ;)
Hat Spaß gemacht mit euch. Wünsche euch weiterhin eine gute Reise!

02.10.2015

Das Farmleben

Jaja so langsam hat es sich hier doch ganz gut eingelebt. Wir bringen Gishlaine etwas mehr Englisch bei, aber unser Französisch ist noch nicht ganz auf dem neusten Stand.
Heute ist die Küche dran - wie Frühjahrsputz nur im Oktober.
Komischerweise fliegt hier oft die Sicherung Raus woran das wohl liegt? :O


Zitat Ruben: Diese Freizeit-Elektriker :D:D:D

01.10.2015

Arbeiten auf der Farm

Ein warmes bett so kuschlig weich *-* doch irgendwie stehe ich um 7 auf mann bin ich blöd wäre ich  doch nur liegen geblieben leider ist die Kamera alle und ich hab kein Mini-USB Kabel naja was solls müsst ihr euch die Bilder erstmal vorstellen ;)
Die Farm bzw. B&B liegt auf einem Berg in einem kleinen Dorf der Sonnenaufgang ist einfach wundervoll. Das Haus ist riesig mit so vielen Gängen das man sich drin verlaufen kann. Wir haben alles was wir brauchen. Zum Frühstück gibt's sogar leckeren Kaffee. Heute gehts richtig los - gestern Bohnen heute Holz-hack-schnitzel.
mann mann mann was ein zufäll Alex Vater und die Bohnen und Hendriks Vater und die Holz-hack-schnitzel :)
Wann wohl die Deutschlehrstunde kommt? :D

Alex ist schön um 7 zurück nach Deutschland gefahren hoffen wir mal das alles glatt läuft.
Lg Herual 

30.09.2015

Treffen mit Gislaine

Da man ja nicht von den Nahbarn aufgegriffen werden will wenn man in ihrem Vorgarten gecampet hat sollte man früh raus. Gesagt getan waren wir um 0530 morgens wach und haben unsere Sachen gepackt.
Das kann man so allerdings nicht empfehlen außer man hat große Freude an Hirnfrost und verfärbten Händen. :D
Bei einem Frühstück im Sonnenaufgang und mit Fahnenapell im Hintergrund steigt jedoch gleich ein warmes Gefühl in den ganzen Körper.

Nächster Halt: Neufchateau. Sogar mehrere Stunden zu früh bis zum eigentlichen Treffen mit Gislaine. Diese Zeit bleibt natürlich nicht ungenutzt, und wird direkt darauf verwendet verschiedenste landestypische Spezialitäten - in höchster Qualität aus dem nächstbesten Supermarkt - zu probieren.
0100 pm. Am Bahnhof von Neufchateau treffen wir nun auf unsere Gastgeberin. Nach einem kurzen Plausch geht es auch direkt weiter nach Saint Paul. Es zeigte sich als kleines Dorf umringt von Acker. 10 km/h sogar ohne Gepäck sind garkein Problem bei dem Wind hier draußen. :3
Geduscht und mit einem Dach über dem Kopf neigt sich dieser Tag dem Ende zu.
Aber das ist ja keine Ausrede nicht noch ein bisschen bei der häuslichen Bohnenernte zu helfen. Damit haben wir uns unsere ersten Mahlzeiten und Nächte verdient.
Wüschen wohl zu ruhen.

29.09.2015



Camping beim Militär

Raus aus der Stadt und rein in den Wald - nach einer zweistündigen Wald-Nachtfahrt haben wir einen "Campingplatz" gefunden... nennen wir es lieber kleiner Tümpel neben einem Millitärstützpunkt ;) so eine tolle Gegend nur die Pistolenschüsse nerven dezent.
Nun aber ins Bett (Isomatte)
Gute Nacht und bis Morgen *_*

28.09.2015

Nancy

Das erste mal in einer großen Stadt in Frankreich - und warum? Wie immer das Internet :D Als wir gegen 12:00 in Nancy waren suchten wir und ein Cafe (http://kensington-coffee.fr/). Es gab super leckeren Kaffee und Freies W-Lan ;)
Warum W-Lan? Ganz einfach Alex Schaltung hat den Geist aufgegeben, und wo soll man eine 25 Jahre alte Rennradschaltung herbekommen? Natürlich aus Deutschland.
Dank helpX.net haben wir schnell eine Farm auf unserer Route gefunden und sind dort morgen um 13:00 verabredet.
LG Herual

28.09.2015