Freitag, 25. Dezember 2015

Ein Mann muss tun was ein Mann tun muss

Vorwort von Manuel:

Aus Gründen, die hier erstmal ungenannt bleiben wollen, sind das hier noch Blogeinträge von 06.-09.12.2015 (so wie nächsten 3 Einträge auch noch)
Im Anschluss wird es allerdings (hoffentlich) eine - ein wenig ausführlichere - Aufklärung über die hochkomplexen Entwicklungen in der Reisegeschichte unserer 3 Helden geben. Ich bin fast genauso gespannt wie ihr.

Hier schonmal ein kurzer Ausschnitt:

Das bedeutet unter anderem auch seinen Weg gehen. Selbst wenn dieser allein weiter führt. Solang es ihn vorran bringt soll niemand ihn halten oder im Zweifel beseitigt werden. Wohl besser geduldig abwarten bis sich alles neu eingerenkt hat. Das Training geht weiter in diesem Fall im Bereich "Geduld, Verständnis und Urteilsfreiheit".

Will sagen, so schnell wie der junge Herr Horn auftauchte, so schnell zieht er auch weiter. Auch hier ist entspanntes Abwarten gefragt. Es zeichnet sich etwas ab zu dieser speziellen Entwicklung rund um Herual. Drei junge Herrn auf dem Marsch ihr Leben zu finden. Diese drei Marschrouten verliefen parallel aber für den Moment führt eine auf einen anderen Kurs.

Portugal wird zeigen wie es sich zusammenfügen soll sobald alle drei Routen sich neu ausrichten. Aber ich spreche von Zukunftsmusik. Noch stecken wir tief fest in 2015 und dies wird auch voll ausgekostet.


Herual (Ruben)

09.12.2015

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Krasses Katzenvieh UND...

Vorwort von Manuel:

Aus Gründen, die hier erstmal ungenannt bleiben wollen, sind das hier noch Blogeinträge von 06.-09.12.2015 (so wie nächsten 3 Einträge auch noch)
Im Anschluss wird es allerdings (hoffentlich) Aufklärung über die hochkomplexen Entwicklungen in der Reisegeschichte unserer 3 Helden geben. Ich bin fast genauso gespannt wie ihr.

... UND (Und und und und und ich kann nicht genug unds benutzen) ein Kamerad ist genesen!

Med. Bericht - Patient Kohts:
Der Junge ist wieder ganz!


Es gibt Katzen und es gibt Kampfkatzen. Ein Vertreter der zweiten Klasse ist der einzigartige "Schnupfi" der verschnupfte Kater. Krank, hatte zwei gebrochene Beine und ist fast der Kleinste. Klingt in der rauen Gesellschaft der Katzen nach einem Todesurteil oder? Der kleine Fratz kämpft, klettert (vom Boden bis zur Schulter), provoziert und will trotzdem geknuddelt werden. Ich könnte wieder Anspielungen und Schwänker mit der Hauswand geben aber das hat sich hiermit denke ich ;)

Tja und nun wer hätte es gedacht... Wie oben angesprochen: Alex ist gesund!


08.12.2015

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Waldbrandstufe: Ist mir egal!

Vorwort von Manuel:

Aus Gründen, die hier erstmal ungenannt bleiben wollen, sind das hier noch Blogeinträge von 06.-09.12.2015 (so wie nächsten 2 Einträge auch noch)
Im Anschluss wird es allerdings (hoffentlich) Aufklärung über die hochkomplexen Entwicklungen in der Reisegeschichte unserer 3 Helden geben. Ich bin fast genauso gespannt wie ihr.




Nach derart schlechten Anspielungen ist ja klar was heute ansteht... die ganze Schande wird den reinigenden Flammen übergeben. Outdoorheizung ist bereit und im glanzvollen Licht der Flamme geht es voran weiter durchs Gestrüpp. Man kann es nicht schön reden aber die Therapie für Agressionen bekommt man automatisch sowie kostenfrei. Solange man sämtliche Dinge mit Pflanzen gleich setzen kann lässt sich hier alles projezieren und wunderbar vernichten. Bis die Ruhe wieder in einen selbst einkehrt...

Hach wie beruhigend nicht war? Da möchte man doch in die Ewigkeit verweilen und sich von Hass und Wut befreien...

Hehehehehehe auf bald werte Lesende!

07.12.2015

Dienstag, 22. Dezember 2015

SchnippSchnapp ist die Wurzel ab

Vorwort von Manuel:

Aus Gründen, die hier erstmal ungenannt bleiben wollen, sind das hier noch Blogeinträge von 06.-09.12.2015 (so wie nächsten 3 Einträge auch noch)
Im Anschluss wird es allerdings (hoffentlich) Aufklärung über die hochkomplexen Entwicklungen in der Reisegeschichte unserer 3 Helden geben. Ich bin fast genauso gespannt wie ihr.
Kleiner Spoiler: Hendrik gammelt in Portugal :P


Besagter Montag ist eingetreten und ich bin zurück für lückenlose und informative Leseraufklärung über unser Reisegeschehen... Hai(fisch)! :D

Reisegeschehen ist weit gegriffen den alle Reisen beschränken sich auf viel Gelauf während des Farmalltags. Kühe haben Ansprüche wie ich bereits erwähnte und heute gilt es das Thema "Saubere Weide" voranzutreiben. Mit diversen Schnitt-, Hack- und Transportwerkzeugen geht es dem unübersichtlichen Gestrüpp an die Wurzeln. Stunde für Stunde lichtet sich das pflanzliche Ungetüm mehr und gibt ehemaliges Weideland frei, welches dann sogleich angegliedert wird an die bestehenden Gebiete.

Wer Narben mag und gerne blutet ist hier genau richtig. Beides bekommt man(n) hier gratis. Es klingt wahrscheinlich nicht nachvollziehbar aber jeder der sowas nicht mag bekommt sein Fett auch weg. Pflanzen sind nicht zimperlich. Also vorsichtig mit der Naturliebe... vielleicht fällt sie euch eines Tages in den Nacken.

Ein Herual-Standardverfahren sieht hierzu vor sich immer unter dem zu entfernenden Ast zu platzieren BEVOR (!) er abgetrennt wird.

Ich brenne schon darauf euch morgen mehr aus Wald und Flur zu berichten

Der Schriftführer


06.10.2015

Sonntag, 13. Dezember 2015

Extrablatt!! Urlaub vom Urlaub!

Urlaub in der Heimat!!!!

Wir schreiben Dienstag den 24.11 22:30 Perpigan.
Mit Sack und Pack + Verpflegung für den nächsten Weltkrieg gehts ab in den Bus um 20 Stunden (1200 Minuten) zurück nach Deutschland zu fahren. Urlaub vom Urlaub muss ja sein ;)

Am Mittwoch den 25.11 18:30
Nach 34 Stunden ohne Schlaf endlich am Ziel (Karlsruhe).
Aber jetzt erstmal ab ins Bett.

Donnerstag, 26.11 - "gääähn" 7:00
na das kann ja was werden... Zombiemodus aktiviert : "Kaffee... Kaffee... Kaffee"
Nach der ersten Tasse Instantkaffee bemerkte ich, dass Instantkaffee echt widerlich ist...
Naja ich hab ja bis 13:00 eh nix zu tun also zack zack zum Edeka und das gute Schwarze Gold gekauft (kein Erdöl meine Freunde)
Nein Waschechten Bio-Ökö-FairTrade Kaffee zum Glück kein bisschen überteuert ;-)
Um 13:00 ging es dann Auf den Weihnachtsbasar von LuLu's alter Schule mit dem Ziel einen Adventskranz zu kaufen. Die Hot-Dogs waren lecker aber das mit dem Adventskranz - naja vergessen wirs lieber :D


Freitag, 27.11
Endlich Ausgeschlafen also ran ans trainieren irgendwie muss mann sich ja die Freizeit versüßen.
Gegen Nachmittag ging LuLu dann in die Stadt auf den Weihnachtsmarkt. Keine Voreiligen Schlüsse ziehen! - Natürlich um zu arbeiten ;)
Die Kinderbackstube in Karlsruhe... Leider hab ich keine Plätzchen probiert, aber eins kann ich euch sagen: sie riechen köstlich! - Jedenfalls die Mitarbeiter bei denen der Plätzchengeruch im Umkreis von 3 Meter nicht zu überriechen ist :D :D :D
Am späten Abend führen wir zum Dom ein wundervolles Restaurant Entré Cote der allerfeinsten Sorte :) Und gutes Deutsches Bier wie ich dich vermisst habe :) Aber nun ab ins Bett morgen ist ja auch ein Tag.


Samstag, 28.11
Keine Schule, Kein Wecker einfach ausschlafen *-*
Erst um 16:00 auf den Weihnachtsmarkt ah was ein entspannter Tag.
Danach gab es eine klassische Gesangseinlage, die Probe für das kommende Konzert am
Nikolaus. Gegen Abend gab es guten Karlsruher "Yufka" (für alle normalen Menschen Dürüm Döner)
Und dann noch eine Serie geschaut und ab in die Heia.

Sonntag, 29.11
Ja der Sonntag ist zum entspannen da... Pustekuchen :D
Nikolei der Rabauke kommt zu Besuch und wir spazieren durch Karlsruhe um über wichtige
Themen zu debattieren. Ein gefülltes Crépe und ein Kaffee au Lait sind für den kleinen Hunger zwischendurch. Leider fängt es am späten Nachmittag an zu regnen also trennen sich unsere Wege wieder aber man sieht sich ja bekanntlich 2 mal im Leben.
Zur Krönung des Tages lädt Mathias uns auf ein leckes Steak bei einem seiner Lieblingsrestaurants ein.

Achja die nächste Woche beginnt bin, ich froh das ich wieder weiß welches Datum ist - naja ist ja eigentlich auch total egal sind ja alles nur weltliche Dinge.
Apropos: Weltliche Dinge habt ihr schon mal das Schloss in Karlsruhe gesehen? Wundervolles Gebäude nur eventuell ein kleines bisschen zu groß für eine Person :D
Die Zeit verging wie im Flug, und am Freitag den 04.12 um 14:25 (wenn der Bus mal pünktlich wäre... ) ging es dann zurück - was heißt zurück es ging weiter!


Bis nach Barcelona. Zu dieser Stadt kann man nur eins sagen: "Unübersichtlich". Versucht mal jemanden zu finden der Englisch spricht oder gar weiß wie man mit dem Zug nach Ripoll kommt. Ist nicht... die Zugverbindung ging nur bis Vic (60 Kilometer von Ripoll entfernt).
Naja kein Problem wir haben ja den goldenen Daumen :) Kaffee gekauft und an
der "Autobahn"-Auffahrt gewartet...  
Nach ca. 3 Minuten wurde ich dann auch von einem sehr netten alten Herren, der sogar ein kleines bisschen Deutsch konnte, mitgenommen.
Nun da waren wir in Ripoll doch nach Les Ilosses waren es immernoch 18 Kilometer -3 Stunden warten bis mich wer abholen kann? Ach laufen tut gut *_*
Und so stapfte er durch den Wald in Richtung Nirgendwo...



- Hendrik, Das Datum steht oben ja schon...


Kommentar von Manuel:
Viel Spaß in Madrid ;)

Samstag, 12. Dezember 2015

Alles Käse ohne den Horn

Samstag ist Käsereitag. Emma ist am Start und Mel hat uns (mich u. Alex (Ja ich bin ein Esel)) kurzerhand freiwillig gemeldet ihr zu helfen. Soll uns nicht stören wenn wir etas lernen im Bereich Käseherstellung.


Begonnen wird mit munterem Schimmelkäseschrubben. Es wird geschrubbt bis die Sau nicht glänzt. Nicht spannend aber schrubbeldischrubb ist die Aufgabe weggeschrubbt.




Jetzt geht es ans Eingemach... Eingepresste denn der heutige Teil der Käseproduktion ist simpel. Käserohmasse in Form packen > zudecken > Zack in die Presse und da bleibt der Spaß dann über Nacht.

Natürlich beginnt jede gute Karriere mit Putzjobs. (Vom Tellerwäscher zum Millionär und so...) Wir haben als Allererstes nämlich den großen Milchtank geschrubbt und Milchkannen gereinigt.

Hierzu Profitipps: 

  • Nicht zu tief einatmen sobald Industrieseife mit Milchresten in Kontakt kommt. Riecht sehr sehr interessant.
  • Außerdem niemals den Kopf über einen verklemmten Milchkannendeckel halten den jemand anders mit einem Hammerschlag öffnen will. Das Ding fliegt schnell ;)


Überraschung des Tages: HeinrichD M. Horn meldet sich zurück aus dem Strudel der Zeit. Mehr zu seinem Verschwinden und Wiedererscheinen demnächst am sonst so leeren Sontag.


Bis Montag

Ruben


Wer ist Mel? Weiß ich nicht genau aber er ist hier und arbeitet auf der Farm

Wer ist Emma? Ist die Käsespezialistin des Hauses und auf dem zweiten Bild als Handschuh zu sehen.

05.12.2015

Werktätig in sämtlichen Bereichen

Med. Bericht - Patient Kohts:
Mit hinkenden Schritten der Genesung entgegen. Das trifft es wohl.




Die Tage beginnen früh denn auf einer Kuhfarm. Kühe wollen gefüttert, gemolken und gestreichelt werden. Dazu soll der Stall sauber sein, das Heu frisch und die Weidefläche groß. Ansprüche sind das... die sind ja irgendwoher in ähnlicher Form bekannt. Ich bin mir nicht sicher woher allerdings hat man(n) alle Hände voll zu tun um all dem gerecht zu werden. Man will ja schließlich gute Milch bekommen für all diese Mühen. (no pun intended)


Der Fachmann für die gute Milch ist hier unser Gastgeber Josep. Seines Zeichens Farmer und Bewirtschafter von ungefähr 90 Hektar Land. Größtenteils allerdings Wald der die Farm und Weiden umschließt.



Ein Fachmann wird man ja nicht irgendwie und unser neuer Chef ist seit Beginn seines Lebens dabei. In den letzten 20 Jahren hat er genau 4 Tage Urlaub genommen. Diesen verbrachte er in Bayern und passenderweise haben derzeit deutsche Freunde auf die Farm aufgepasst. In gewisser Weise ein kleiner Austausch obwohl... Bayern und deutsch... hmmm nunja. :D


Heute geht es dann das erste Mal rund. Bei allen oben genannten Tätigkeiten sind wir dabei. Und es gibt die erste Erstaunlichkeit zu bestaunen. Alle Kühe (u. Bullen) haben ihren eigenen Namen auf den sie auch hören. Das heißt dann morgens wird der Reihe nach aufgerufen zum melken und Abends dürfen die Damen auf persönlichen Wunsch erneut.



Bevor ich gehe eine Frage... Könnt ihr den Vogel sehen?

04.12.2015

Freitag, 11. Dezember 2015

Vom Meer ins Nirgendwo

Gestern sind wir also über die Grenze nach Spanien. Bereits bekannter Gasper hat uns freundlicherweise rübergefahren mit Sack und Pack. Auch wenn wir unsere Räder lieben wollen wir nicht schieben. Schon garnicht im Gebirge mit einem Halbinvaliden (Danke für das Wort Schlachter) und drei Rädern auf zwei Mann... Heimaturlaub ist die Thematik die den letzten im Bunde umspielt doch dazu soll später mehr kommen...



Umgeben von Bergen, bei gefühlten Null Grad und in kurzer Hose mit dem Rad immer bergauf Richtung neuer Behausung. Das härtet ab oder sorgt eher für lustiges Zittergezappel.
Dunkel wars der Mond schien helle und mir war Schei** kalt. Aber Eisblöcke zum aufwärmen sind geordert und nun liegt alles bei der Versorgung. Bei Kälte weiß der deutsche Reisende sich im Feld zu helfen.


Ich schreibe und schreibe komme aber nicht zum heutigen Thema: heute!

Die Dunkelheit weicht dem Licht und nach ruhigem Schlaf erstreckt sich nun um uns unsere neue "Heimat".

Meine Damen und Herren ich darf die ländliche Gegend Catalans (Spanien) präsentieren:




03.12.2015

Mittwoch, 9. Dezember 2015

MUUUH Bi*** GET OUT THE WHEY



So oder ähnlich verläuft es auf einer Farm. Proteinreiches und ausgewogenes arbeiten... :D
Also mal zur Sachlage. Der Strudel der Zeit hat uns wieder ausgespuckt und direkt nach Spanien verfrachtet. Ins "Bundesland" Catalan wie mir scheint. Hier ist die gesegnet verrückte Dreieinigkeit nun wieder vereint. Was wie und warum erschließt sich nach der Werbung... und dem Absatz.


02.12.2015

Dienstag, 8. Dezember 2015

Logbucheintrag

Logbucheintrag 23.11.2015-01.12.2015


Tag. hab den Überblick verloren.


Verbindung schlecht.


~ Abbruch der Übertragung ~


23.11. - 01.12.2015

Dienstag, 1. Dezember 2015

Herual Wochenguck - Woche 9

Der Herual Wochenguck

Die Deutsche Reisefront ist weiterhin am Aufbau der französischen Wohngebiete beteiligt. Fleißig wird hier gemalt, zementiert und verladen.



Arbeit mit dem Kran ist wegen der hohen Windstärke erschwert. Doch auch das hält unsere unermüdlichen Kräfte nicht zurück.


Fernmelder Kohts immer noch verwundet. Darum übernimmt er nun Aufsichtspflichten sowie die Truppenmotivation. So lobt man sich den Deutschen Reisenden. Angeschlagen doch nicht ungeschlagen.


Feierabend! Nun ein Ruhepause zum Kraftauftanken, ob bei einer Cola, Bier oder einem Kurzfilm.


Dank an die Männer der Versorgung! Durch ihre Taten steht die beliebte Maurerschokolade wieder zur Verfügung. Die ganz Truppe zeigt sich in bester Laune.
Grüße von der Westfront!



Eine Produktion des Herualkulturkammer
Woche 9


Mitwirkende:
Minister für Leseraufklärung u. Herualganda Lowin
Dr. Prof. Alexander Dr. Felix Kohts (ehrenamtlich)


Hinweis: Soooo wie man hierunschwer erlesen kann ist das ein Späßchen. Also nicht zu Ernst (Röhm) nehmen. :)
Grezi Herual

16.-22.11.2015

Kommentar von Manuel:
Holla, war das eine Arbeit mit der Frakturschrift und den ganzen Bildern... -.-

Mittwoch, 25. November 2015

Steilwandbesteigung


Kaum Bilder dafür mehr knackige Kommentare von unserer Seite. Das Standartverfahren "Sonntag" wurde ersetzt durch einen Familien/Firmenausflug. Je nach Definition unserer sechsköpfigen Gruppe.

Knackig umfasst auch kurz richtig? Richtig!

Eine Kletter/Picknick/Biergenuss/Steinditschwettbewerb/Plansch/Hundebadeversuchkombination prägt den Nachmittag. Von blind klettern bis zu baden im kühlen Gebirgsbach ist jeder auf seine Kosten gekommen.


Ich präsentiere die Bilder:

​"Wurst ist Wurst"- Zitat: Dr. Prof. Alexander Dr. Felix Kohts





15.11.2015

Eine Nacht Krieg in Paris

Ein Geschmack - vllt sogar ein Vorgeschmack (was ich nicht hoffe) - weht nach Europa. Blut und Tod schmecken den Hall von Explosionen sowie Gewehrfeuer auf grausigste Art ab - in Frankreichs Hauptstadt. Damit bekommt Europa dann in einigen Stunden serviert was in anderen Teilen dieser Welt Alltag ist. Natürlich liegt auch unser Beileid bei den Betroffenen und ihren Familien aber es ist auch anzumerken, dass Selbiges auch bewusster für andere Kriegsbetroffene in dieser Welt aufgebracht werden sollte.

Die die da außerhalb Europas leben und täglich derartie Szenarien durchleben müssen. Auch für jene die nicht in der Stadt der "Liebe" leben trifft die Grausamkeit eines Verlustes der Geliebten hart.
Und den meisten gedenkt niemand und genauso wenige beten für diese Menschen.

Aber gut wie auch immer. Der Krieg hat uns besucht und vllt wirkt es ja als morbide Erinnerung daran was jegliche "Teroristenjagt", "Friedenseinsätze" und dergleichen eigentlich bedeutet wenn wir "Weltfrieden" schaffen.

Mehr kann man da nicht sagen.

Herual


14.11.2015

Montag, 23. November 2015

Von fliegenden Menschen und etwas dazu Passendem

Zügig zügig ist heute nicht nur das vorranschreiten der Arbeit sondern auch Kamerad Wind. Zur Belustigung aller pfeift der sich heut kräftig eins. Außerdem lockt das eine gewissen Schlag Menschen ins Rampelicht der großen Bühne Küstenstreifen Strand... Kitesurfer.

Irgentwo hab ich mal gehört, dass wir alle aus dem Wasser kommen. Tjoa und wenn dem so ist haben wir hier die Menschen die ohne auch nicht mehr leben wollen wir mir scheint. Wassermenschen. Mit Herz und Seele fliegen sie übers Wasser und auch in die Luft wenn der Kit das erlaubt. Ein Anblick sondergleichen wenn da ein glücklicher Haufen Leute auf dem Wasser umherzieht.

Sieht man selten sowas wenn man nicht grade genau aufpasst. also ich meine glückliche Menschen. Da steht man im windgepeitschten Sand und kann sich nur mitfreuen.

PlitschPlatschPittiplatsch und das ganze wieder ohne Bild. Zu Sandstürmisch.


13.11.2015

Sonntag, 22. November 2015

Eine neue Schwelle

Erstmal den Tag von der Mitte her aufrollen. Mittig im Tag drinnen zwichen kalten Bierfrischungsgetränken und dem langhinwerkeln kommt Gaspers Vorschlag allererster Güteklasse: Zocken bei mir heute zum Abend hin.

Hehehehe woher kennt der Mann uns so gut? Durch den zweimonatige Entzug ist auch schnell vergessen, dass derzeit nur die XBOX verfügbar ist. Der arme Rechner hatte starke, bis zur Unbenutzbarkeit reichende Stromanschlussprobleme. Unser Beileid sei an dieser Stelle ausgesprochen und wir wünschen gute Besserung. Vor allem natürlich baldig!


Um den Vormittag hier kurz abzuhacken: Wie wohl schon bemerkt war werkeln dran. Guckt euch eine Baustelle an und es ist wieder klar was so geht. Aber mehr zum schon angedeutetem Nachmittagsprogramm: Wakeboarding

Plan: Brett für unter die Füße, Strippe für BrettbenutzerzuBootverbindung, Boot für ziehen von auf Brett stehendem Brettbenutzer

Ein Naturtalent, ein Umsetzender und ich (Ruben) :D

Gasper zeigt uns dann wie der Hase loyft ala "Jetzt kommt ihr Jungs!". Kein Ding für den Herrn Dr. Prof. (für alle Titel ist hier kein Platz. Deshalb diese als Representanten) Alexander Dr. (Zweitnamen bieten mehr Platz für Titel) Felix Kohts seinerseits Spezialttist für sämtliche Lebenslagen und Meinungsträger für jegliche Thematiken. Unter Anwendung des "Alle guten Dinge sind drei"- Prinzips steht der Mann dann auch baldigst auf dem Brett.

Nummero zwei macht sich garkeinen Hel aus der Vorlage des Profis und setzt bemerkenswerte 300 Meter (stehend) nach. Als Koch muss man im Beruf Balance und Standfestigkeit besitzen... Fertigkeiten optimal genutzt.

Nun zu mir... nunja was will man sagen... ich konnte auch auf Skateboards nie richtig stehen... der Rest ist Geschichte...


Nun denn auf in den Abend hinein. Gaming und Futter entgegen. Auf spontane Einladung der Dame des Hauses gibt es nämlich Abendessen mit Hühnchenkeulen +Dasdrumunddran. Da kommt man an dem Gedanken nicht vorbei wie schmal der Grat zwischen Durchreisendem und kumpelfreundschaftsstand ist. Es gibt schon das Gefühl frei als wäre man schon immer Teil dieser Crew... äußerst angenehm wie man da anmerken muss.


Ohne Bilder lasse ich euch nun allein - denn Bilder dieser Exklusivitäten dieses Tages sind nicht für jedermann! Könnte aber auch sein, dass ich im Eifer des Gefechts vergessen hab zu fotografieren... das ist aber eher unwahrscheinlich :P

12.11.2015

Samstag, 21. November 2015

Deutscher Junge von Migranten stark verwundet

++++Gewaltübergriffstat++++Gewaltübergriffstat++++Gewaltübergriffstat++++

++++0800pm++++Leucate++++Frankreich++++Südküste++++

Junger Reisender aus Deutschland wird Opfer ausufernder Gewaltübergriffe. 

Eine Hängerkupplung, wahrscheinlich mit Migrationshintergrund, griff Alexander K. ohne jegliche Vorwarnung aus dem Dunkel herraus an. Der Angriff war wohl von langer Hand geplant denn er zielte direkt auf den Zeh neben dem großen Zeh.

Mitreisende und Freunde von Alexander K. geschockt! "Ich werde trotz allem mein Rauchkraut genießen!"
sagt HeinrichD H. gegenüber SNN.


"Wie konnte sowas nur passieren?"; "Warum ausgerechnet er?"; "Sind wir alle in Gefahr?" Alles Fragen die jetzt die betroffene Reisegruppe beschäftigen.


"Ich war wie gelähmt aber rannte um mein Leben"
so Alexander K. im Interview.


Mehrere statdbekannte Hängerkupplungen wurden bereits festgenommen. Nach anderen mutmaßlichen Tätern wird gefahndet. Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen durch das N.L.E.K. (Schlachter bereithalten!) wurden eingeleitet. Herual leitet die Ermittlungen. Hausdurchsuchungen geplant.


"Das wird Konsequenzen haben!"
Aussage des N.L.E.K.-Komandanten.


Was heißt diese Gräultat nun für die Zukunft? Sind alle Hängerkupplungen mit Migrationshintergrund doch gefährlich? Müssen alle Chinaprodukte abgeschoben werden? Kann man noch guten Gewissens auf ausländische Produkte vertrauen?




N.L.E.K. = Nerdlogistic Einsatzkomando
SNN = satirische Nachrichten von Nerds
Soooohoho grausig grausig oder? Aber hier auch noch mal in Kurzform:
Alex ist in eine Anhängerkupplug gelatscht, hat geblutet wie bekloppt und hat nichts gegen Hängerkupplungen. Auch gegen die mit Migrationshintergrund nicht. Genauso niemand anders von uns.



Also spaßige Grüße,

Ruben "Chefredakteur von SNN" :D :D


Kommentar von Manuel:
Der Postillion verneiget sich dem Retter des hohen Populismus.


11.11.2015

Freitag, 20. November 2015

Bau und Strand im Schnarchzustand

Wunääschönääbautage.

In aller Kürze und Würze in ihrer Brüderlichkeit diese beiden wundervollen Tage:
Bau und Strand im Schnarchzustand sind der Kern.
Alles weiter überlasse ich eurer Kreativität. Wie können die Einzelheiten dieser komplett ablaufidentischen Tage wohl gestaltet worden sein? Weiß man es?
Ich bin nicht "man" also kann ich euch das auch schlecht sagen.

09.-10.11.2015

Donnerstag, 19. November 2015

Hitchcocks Vögel helfen (leider) nicht beim Aufräumen





Ahhhh wieder ein Deluxemorgen in Leucte. Es spricht sich dieser Stadtname übrings am besten wenn man ihn so scharf und deutsch wie möglich ausspricht. Ohne das mir hier niemand unsauber artikuliert. Haben wir uns verstanden, wa?


Butzen, aufräumen und vieles mehr erwartet sie nach diesem völlig unnötigem Absatz.

Thema: Bauputz und Kellerentrümpelung (so ein bisschen)

Holz hierhin, Plastik hierhin, Paletten dahin, Werkzeug auch wohin... Auskehren, rumblödeln, kurze fachmännische Absprachen halten und dann mit dem Kran nach unten fliegen?

Jaja ganz nett aus dem ersten Stock. Das ganze gleich nochmal vom Dach mit Klettergurt und dem Karussellkranmodus. Speziell dafür wurde ein Drehsteif zwecksentfremdet und an den Kran geschweißt... zum drehen. Fetten Dank an Gasper fürs drehen. Leicht ist das Ding nicht wie ich selber erfahren durfte und selbst unten schwankt das Teil wie ein Schiff im Seegang. Wie gesund das für die Maschine ist sei dahingestellt aber ein mordsgaudi is des schon nech....

Spanien mit dem Auto von hier... ESAY! 45 min. Hinter der Grenze gibt es alles in billig Bier, Koks und Nutten. Aber Sextourisms soll garnicht unser Ziel sein denn wir sind ja ehrbare deutsche Staatsbürger. Unser Anliegen ist vielmehr der Biertourismus.

200L Bier mehr (denn der Freundeskreis hat einkaufszettel mit gegeben) und wir sind zurück auf dem Heimweg. Guckt euch mal die Vögel an wenn Se sich sammeln für den Flug nach Süden... Gruppenfoto ist da

Ey das is ja wie in Hitchcocks "Die Vögel"!

Schlückchen?

07.11.2015

2 Tage in Seps Erlebnispark

Großvater Hendrik

Einer klemmt noch immer unter dem Auto, der nächste generiert grauen Augenkrebs vor lauter feingepinsel und Nummer drei setzt an zur Hochgeschwindigkeitsalterung via Flexverwendung auf Beton.





Der bau verlangt dem einzelnen alles ab. Da wird die Haut grau, die Knochen lahm, das Haar trocken/spröde und das Nervenkostüm wird ganz besonders reizbar.
Das schon in jungen Jahren durchleben zu müssen in weniger als 5 Std... ja das ist schon ein Trauerspiel. Der Staub der Zeit hüllt einen ein und man vergeht... außer du erreichst das reinigende Wasser der... ähhh... Reinigungsdusche! :D

Nach der Malerei heißt es die Autozerpflückung zu unterstützen. Schulter an Schulter steht die Phalanx wie ein Mann unverrückbar den Schwierigkeiten der Schrauberei gegenüber. Mut, Ehre, Loyalität AUF EWIG DIE PHALANX! (Heyho Schlachter) :D :D

Kleine Frage am Rande... habt ihr auch schonmal keinen Wagenheber gehabt um euer Auto anzuheben? Kein Problem! Der freundliche Baukran nebenan reicht euch sicher eine helfende Hand oder besser einen helfenden Hacken. Darf ich nochmal anmerken, dass das hier die beste Crew am franz. Mittelmeer ist!


Cheers, Prost, Skol! (Ganz wie es euch beliebt)


06.11.2015

Mittwoch, 18. November 2015

Knalliger Traumsonntag




Boah knalliger Traumsontag mit viel Wissenswertem und mehr. Um ehrlich zu sein haben wir wie fast jeden Sontag auf der faulen Haut gelegen. Darum auch hier ohne Witze oder Umschweife eine kleine Anpassung. Wenn nichts passiert von unserer Seite außer Lachs in die Sonne hängen und Gott einen guten Mann sein lassen Daaaaann kommen ganz locker flockig Bilder.

All das Material das wir soweit nicht eingebaut haben aber doch sehenswert ist. Wenn man so will ein Resume unserer Tätigkeiten der vorrangegangenen Woche.

Soweit denn mal. Wisst ihr Bescheid und füll Spass mit die Bilda wa! :D
Ik wünsch euch wat.


Ruben




08.11.2015

Samstag, 14. November 2015

Meistermaler u. Mechanikermeister

Ich stehe mit der Sonne auf oder meistens eher danach
 - Wenn Cheffe (Seb) das sagt, dann ist das Gesetz. 

Durchschnarchen bis 0930, die pralle Sonne bemerken, frühstücken und dann geht es langsam aber sicher auch an die "Arbeit".
Richtige Herrausforderungen stehen hier zur Wahl: Autozerpflücken bis auf ein paar wichtige Einzelteile oder Zweitschutzlackzeuggedönsschicht auftragen an den Stahlträgerbauteilen für die balkonartige Umfassung am Haus.
Also sehe ich mich Stahlträgerbauteilen gegenüber und die anderen Teilzeitidioten schwingen die Schraubenschlüssel. Nach mehreren Stunden ist es auch getan. 



Nahrungsmittelshopping ist nun Seps Idee. Zu dieser folgt auch auf dem Fuße die Umsetzung.

Als die Kassiererin erfährt was wir so geplant haben und wie wir hier her gekommen sind gibt es eine bestärkende Aussage mit freundlichem Grinsen: "Ihr werdet sterben!"

Tjaaa sollten wir sterben... speisen wir in Vallhalla mit den Göttern (bloggen von da weiter) und kommen zurück. Sollte ja so schwierig nicht sein :D

Bier und Bolognaise


05.11.2015

Freitag, 13. November 2015

Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt




Nach einer lauwarmen Nacht erwachen wir auf der tatsächlich meist besiedelten Wiese seit Reisebeginn. Zu den Schnecken von gestern gesellen sich nun Ameisen, Spinnen und Mücken. Da haben wir wohl eine Großfamilie wütend gemacht mit einem kleinen Hausfriedensbruch...
Bevor uns hier noch jemand richtig anpisst oder zerstechen will erteilen wir uns selbst ein schnellen Marschbefehl der genau bist zur nächsten Parkbank reicht. Ohne Frühstück geht es halt nur so weit wie nötig. Trotz epischem fairyLaw (weißte Bescheid Schlachter) Sonnenaufgang knurrt der Magen als würde er Wachhund spielen.
Ein bissel Onomnomnom in Agde später rollen wir auch schon wieder weiter Richtung spaßige Zukunft wie sich bald zeigen sollte.

Einige geschmeidige Kilometer später finden wir uns auf einem Radweg an einem Kanal wieder. Der ist zwar nicht asphaltiert aber schon wieder fast Pupstrocken. Da radelt es sich doch wunderbar wenn es plötzlich beim Kolonenführer einmal laut knackt und der Spanner der Gangschaltung sich verabschiedet. Dienstverweigerung, Sabotage, mutmaßliche Sachbeschädigung - all diese Begriffe setzen sich direkt im Kopf fest.
In Folge dieses tätlichen Angriffs auf das Herz (die Schaltung) der Reisemaschinerie wurden auch die Arbeitspferde (Speichen u. Felge) in unnötigem Maße in Mitleidenschaft gezogen. Verängstigte Speichen/Felgen-Eltern sorgen sich nun um ihre Schützlinge. Stimmen der besorgten Fahrradteile werden wieder lauter: "Ist die Sicherheit im Rahmen noch gewährleistet?"; "Fremdkörper raus aus unserem Rad!" Wird der Fremdkörperhass nun eskalieren und rad(!)ikale Extremisten die Oberhand gewinnen?
Der Täter wurde noch nicht ermittelt. Es sind mehrere Stöcker und Steine in Untersuchungshaft. Genaueres ist derzeit unklar.



Um ganz ehrlich zu sein... ein Ast hat sich in Hendriks Rad mit eingefügt und kurzum entschieden, dass der Spanner nicht von Nöten ist und demontiert werden kann. Knallpeng und weg mit dem überschüssigem Gewicht. Bemerkenswert ist an dieser Stelle der kurze Weg zwischen Idee und Umsetzung. Gratulation an diesen Stock denn in so kurzem Zeitraum kann das nicht jeder. :D

Nicht in allen Belangen wacht wohl jemand über uns aber egal. Ohne Herrausforderungen wäre es ja auch nur halb so spannend. Sehr "spannend" sind auch die 70 Kilometer die noch zwischen uns und unserem nächsten Aufenthaltsort liegen.
Schluss mit dem Gespaße und jetzt mal jeder Mann in der Truppe bei voller Konzentration. Einer lässt sich den Weg zum nächsten Fahrradladen zeigen, Nummer zwei nimmt Kontakt mit dem Partner für Räder in Deutschland auf und Nummer drei geht über zur Schadensanalyse am Gerät.
Nach Abschluss dieser Tätigkeiten ziehen Hendrik und Alex los Richtung Fahrradladen. Ich selbst bleibe bei den Rädern was damit endet, dass ich schon wieder sitze und Texte tippe. Es folgt eine ernüchternde Information: Der Laden hat Mittagspause von 1200-0300pm. Ortszeit: 0130pm
Unser Fahrradspezialist zu Hause fasste es sehr passend zusammen: "WAT??"
Rumsitzen und auf bessere Zeiten warten war noch nie unser Konzept seit wir auf dem Marsch sind also muss der nächstbeste Zug her.

Mit maximaler Maximalsmarschgeschwindigkeit heizen wir Richtung Leucate unserem nächsten Unterschlupf. Wärend wir einerseits den ganzen Anhänger blockieren - zur Belustigung einer Mitreisenden - stellen wir andererseits fest, dass der Bahnhof am falschen Ende der Stadt liegt. Das ist doch Schiebung (wenigstens für Hendrik) :P
Ohne großes Lahrifari sind wir dann doch eher Recht als Schlecht bei Sebastian "Seb" eingetrudelt. Mit Gasper, Lily und den anderen Leutchen ist das hier die coolste Crew am französischem Mittelmeer. Besuchempfehlung ist raus!



Sooo euch n schönen Tag. Wir sind dann mal ein/zwei Bierchen trinken.




04.11.2015

Donnerstag, 12. November 2015

Mittelmeer

Die Truppe rückt wieder aus. Getrieben von einem Gedanken... etwas wie die Hälfte erreichen wenn die Sonne ihren Zenit erreicht.

Von Laurent "BigL" wie üblich als Wikinger (meinem Pullover sei dank) benannt und verabschiedet ziehen wir also los mit einem leicht geändertem Plan. Wir gehen nicht dem Sturm entgegen... nein das tun jene die sich fürchten.

Durch Odins Hand sowie Willen geleitet bringen wir mit der Macht Thors zu unserer Verfügung den Sturm in die vor uns liegenden Lande! Und so sollte es tatsächlich sein. Vor uns Sonnenschein und in unserem Rücken braute sich der Zorn der Götter zusammen um sich auch als bald zu entladen... Aber nicht bei uns. Überall bricht die Hölle los. Nördlich, südlich, westlich, östlich, hinter uns, vor uns, links von uns, rechts von uns, die Nacht zuvor und hier sollte der Punkt klar sein: Ob Götter oder Schlimmeres... irgendwas da draußen will (noch?) nicht, dass etwas schief loyft. Geht klar soweit.


So erreichen wir also das sturmgepeinigte Land. An vielen Stellen finden wir Wasser... zu viel Wasser... wenn wir den Verantwortlichen dafür finden... der kann sich frisch machen. Und nach kurzer Zeit heißt es: "Kameraden! Flamingos vorraus!". Die ersten drei für den einen in dieser Lebenszeit in freier Wildbahn und für den Nächsten ein Rätsel. Warum zum verdammten Teufel stehts drei?


In der nächsten Stadt die uns sehr an GTA San Andreas erinnert kommt der Geruch auf der nichts gutes erwarten lässt... Salz in der Luft... aber das sollte doch unmöglich sein und wir verrückt obendrauf.

2000km vom Startpunkt entfernt ist es entgegen vieler Neinsagermeinungen nun vor uns das Mittelmeer. Es ist laut, nass und schmeckt verdammt salzig - also wohl nicht falsch abgebogen.


Tja da kann auch ich nicht viel Witze drüber reißen, denn es ist hier nur ein simpler Beweis entstanden, dass eine Idee oder ein Traum wahr wird, sobald man sich dafür mal in Bewegung setzt.


Bewegung ist auch unser Stichwort. Genug auf Wellen gegafft und ab Richtung Westen oder wäre es eher links wenn es auch unten ist? Unsere Spezialisten sind an dem Fall dran... mehr dazu nach der/dem Werbung/Absatz...

Eine Warnung wird uns zugetragen - nach kurzer Zeit von anderen deutschsprachigen Touristen: " Jungs da geht et nich lang. Da tut dat nähmelich nass sein tun. Da wird man nass"
Das wird getestet! Uuund tatsächlich vor uns liegt ein überflutetes Ferienresort. Das ist auch nur eine große Pfütze. Ganz klar was die Kindergartengruppe "Herual" zu tun hat :D :D :D Spielen in den Pfützen!

Kurz absitzen, Schuhewerk ausziehen, Hosen hochkrempeln... jetzt steht Mensch und Materialplanschen auf dem Plan. 


Joa sauber könnte man meinen... der Strand verwandelt sich in einen Streifen Düne mit Sand, Meer davor und See dahinter. 

Hier beginnt er also unser perfekter Strandtag mit Sack u. Pack.
Gut gesalzen rein in die Zivisilation denn es steht Mittagessen auf dem Plan.

Von hier an gestaltete sich der weg Recht einseitig. Seitenaufteilung seht ihr hier:

Mittelmeer - Strand - Düne - Fahrradweg (plus wir) - Schilf/Bambushain - Inland

So sieht es aus in Fahrtrichtung von links nach rechts. Wir, Wiese und schnubbeln.

Bis Morgäähn


03.11.2015

Soll der Sturm nur kommen!

Nach all der Zerstörung der letzten Woche ist es an der Zeit etwas Neues in diese Welt zu pflanzen... oder man hat, wie in meinem Falle (Ruben), einen Freischneider. Dann bleiben derartige Sache aus und es bleibt beim alten Thema: Pflanzen im Weg also müssen Pflanzen weg. Diesmal nicht per Hand sondern mit Benzin, Lärm und rotierenden Schneidevorrichtungen.
Hinter mir folgt aber der erwähnte Wiederaufbau denn es ist Zeit für Neubepflanzungen mit Pfeffer, Pfefferminz oder anderem Gewächs das mit einem P beginnt.
Hier und heute beginnt noch etwas ganz anderes. Paket ist da, Neugier voll geladen und der verlängerte Rücken ist ausgeruht...

Auf einmal ist er ganz nah der Ruf der Straße.

Ran an die Räder und alles überprüfen. Der Partnerlook der rollenden Acht schmückt Hendrik und mein Fahrrad schon seit einer Weile also muss Reisestabilität her.

Und eine Überraschung sondergleichen offenbart sich uns... für die Süd/Untenküste ist Sturm und Überschwemmung angesagt. Da klingt am Strand schlafen gleich viel spannender... Was soll uns schon passieren? Höchstens fällt uns der Himmel auf den Kopf und für den Fall haben wir unsere Zelte.
Laut Hersteller: Sturmsicher (Tja die Zelte hätte es 45 in Berlin gebraucht)


Also Sturm...  KOMM RAN!


Kommentar von Manuel:
Coming....




02.11.2015

Mittwoch, 11. November 2015

Mario's Edelkaffee

Eine große Menge Schlaf später (schon fast 6 Std.) geht es zum Markt. Hier die schnell und völlig routiniert Entladeangelegenheiten erledigt - man ist ja Profi :D
Danach zurück ins aufwachende Getümmel der Großstadt.
Um vorangegangene Fehler nicht zu wiederholen geht es - ohne große Umschweife, ganz edel - in ein Straßencafé.
Ansprechende Bedienung, schmackhafter Kaffee und ein sehr faszinierender Blick auf die Szenerie von Montpellirs Straßen. So oder ähnlich lässt sich das "Les Salins" kurz und knackig beschreiben. Von uns geht hier ganz klar eine Kaufempfehlung raus. Also wenn ihr mal in der Gegend seit stattet diesem Straßencafe/Restauranthybrid mal einen Besuch ab. 



Nach einem Kebab auf französischem Boden geht es gestärkt weiter durch das riesige Labyrinth aus jahrhunderte alten Häusern und modernen Nahverkehrsanlagen die nichtmal so alt sind wie wir.
ABER ABER ABER, was eig niemanden interessieren dürfte außer die lieben Gamer, wir haben die "Rue de Mario" entdeckt. Bonusleben gab es in keinem der Läden. Das enttäuscht dann schon sehr... :/



Stunden sind fast schon wie im Fluge vergangen trotz unserer bodenständigkeit. Zurück auf dem Markt geht es durch das Getümmel zurück zu Big L. Eigentlich sah der Plan vor schnell abzuräumen und für eine Mahlzeit nach Hause zu kommen.................Pustekuchen wenn am Stand gegenüber die weibliche Trainingistschonlohnenswertansage schlecht hin aufräumt. Da staunt man schon nicht schlecht was so ansehnliches aus dem menschlichen Körper wird wenn man ein bissel Aufwand betreibt..................Hmmmm gehört sowas in einen Blog dieser Art................ich weiß es nicht aber ich kann euch sagen in Mountpellir ist Arschparade angesagt!


Bis Dannomanzki

31.10.2015

Montag, 9. November 2015

Waschtag

Es ist Waschtag für Mensch und Material.
Die Versorgungsgüter aus der Heimat liegen nämlich im örtlichen Postamt zur Abholung bereit und das bedeutet für uns, dass wir bald wieder im Felde schlafen. Also werden Klamotten gewaschen, Haare geschnitten, Radtaschen teils einsortiert und auch die Besitzer selbst nutzen die Chance zur Reinigung.
Es wird tatsächlich ungewohnt nicht durch Sonne, Wind und Regen gereinigt zu werden. Aber der Duschsprint bleibt bei 3min natürlich genauso wenig aus wie bei der eiskalt servierten Katzenwäsche am Fluß...

Neuste Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass die drei Hauptakteure von Herual nicht länger als 5 Std. benötigen um einen gepflegten/ordentlichen Raum in ein heilloses Chaos zu verwandeln. Dieser Zustand nennt sich dann "wohnlich" oder so... Also wenn's mal in den eigenen vier Wänden zu öde wird such euch unsere Handynummern. Dann kommen wir vllt. vorbeigeradelt und gestalten frei sowie kreativ neu.

Bei sämtlichen aufkommenden Fragen zu unserer Tätigkeit und unseren Handlungen ist das allumfassende Kleingedruckte zu lesen. Wenn dort keine Antwort zu finden ist haben wir auch keine.

Dieser ganze Vorgang is auch in umgekehrter Richtung möglich. Bei uns nicht dermaßen gerne gesehen aber was sein muss muss sein denn die Abreise zeichnet sich am Horizont ab...



Kommentar von Manuel:
Eine Meisterleisung der Dichtungskunst, wie üblich.

01.01.2015

Freitag, 6. November 2015

Schlacht gegen die Tomaten

Ernte, Ernte und noch mehr geernte zum warm werden... wo da nur der Erntedank bleibt ist mir rätselhaft. Kommt wohl dann über die zufriedenen Kunden am morgigen Markttag...oder so... :P

Von Auberginen hin zu Tomaten über Paprika zu nicht vorhandenen Tomaten sind all diese unsere Ziele. Wichtige Notiz hierbei: Es sind keine gelben Paprikas mehr da! (Abgesehen von denen an den Pflanzen wa Alex... :P)

Um die Spannungskurve in neue rekordverdächtige Höhen zu treiben, werhätte es gedacht, geht es in der zweite Runde des Tages wieder zur munteren Gewächshausreinigung.

Immer noch Tomaten(pflanzen), immer noch zu dritt und immer noch hart am verzweifeln....Grund hierfür ist, ie so oft, eine kleine Information die gefehlt hat. Knoten nicht aufknoten, weil Gewächs/Treibhaus 2 ein neues Knotenmodell hat im Gegensatz zu Nummer 1. 1 1/2 Std geknotet und dann erfrischende Infos erhalten. Es war eig nicht viel aber toll ist es trotzdem :D

Heute gibt es eine frühere Arbeitsbeendigung bei den Pflanzen denn das Flaggschiff des Konzerns will vorbereitet sein für den morgigen Tag. Gesagt getan ab nach Hause und Grünzeug plus Standgedöns (Warenauslage, Waage etc) schön sauber in den Boxer geordnet.

Ganz gegen unsere Natur steht heute erkundung auf dem Plan. Also lockerflockig rauf auf den Drahtesel und los geht es durch die Region. Die Franzosen gucken garnicht schlecht wenn die Touristen auf einmal genauso fahren wie sie selbst. manch einer würde sagen: "Jungs fahrt doch bitte vorsichtig" und die innere besengte Wildsau hat dafür nur ein "Leider nein.... .(hierRubentypischesgrinseneinfügen)"

Wir sind eh zu schnell als das wir eure Tipps hören ;P

Rasante von Meerluft durchzogene Grüße! :D

Donnerstag, 5. November 2015

Monatsübergang, Tomaten, Canasta

Heute ist es schon wieder der Fall, dass ich hier sitze und schreibe. Am 29.10. dieses Jahres. ein Monat geht bald vorbei und ein frischer steht dann zur Verfügung... was heißt das für die Zukunft? Nichts besonderes eig., da das ja immer so ist zwischen Oktober und November...

Viele zu sagen habe ich wieder nicht. Ihr könnt euch heute selbst einen Tag ausmalen wie er heute gewesen sein könnte. Normaler hätte er nicht sein können.

Hier ein paar schöne Stichworte: Tomaten, Treibhaus, Sandwiches, Mittagsschlaf, rumgeblogge und und und und, und bevor ich das hier vergesse: Alex hat heute seinen ersten Sieg beim Canasta Spiel errungen. Dazu kommt, dass er es heute erst gelernt hat.
Gratulationen zu diesen Leistungen im Bereich Auffassungsgabe, Verstehen und Umsetzungsvermögen bitte wie bereits bekannt via Post an einen unserer Langzeitaufenthaltsorte.

Es grüßt ein sehr faszinierter Ruben
:P

29.10.2015

Kommentar von Manuel:
Keks ist unterwegs...

Mittwoch, 4. November 2015

Eingeschränktes Fruchtangebot

An dieser Stelle will das leidige Toatenlied gesungen sein - aber nicht von mir. Das könnt ihr schön selber machen!

Vorhang auf für den Nachmittag:
Sonne + Fahrrad = Fahrradtour durchs unbekannte Land!
Wooooahh voll schön und so will man meinen oder?

Bei uns natürlich nicht ohne triftigen Grund. Ich präsentiere hier den unseren: kein W-Lan! Die ganze Truppe hat Entzugserscheinungen und der Pc hat keinen Lan-anschluss :`(
Lösung: Entsprechender USB-Adapter
Woher nehmen wenn nicht stehlen? Aus dem Elektrofachgeschäft in Mountpellir. Das erste Fachgeschäft dort ist so fachmännisch, dass es nur die Apple Variante hat und was ist das übliche Apple Problem... geht nur bei Äpfeln. Ich könnt kotzen mit diesem Scheißladen und dem eingeschränkten Fruchtangebot. >:(

Freudig vorran heißt es nun quer dursch den Betonhaufen Mit freundlicher Hilfe von Kamerad Googlemaps geht es zu den Einkaufsstraßen/häusern ABER immer zur Rückseite so das wir es am Dienstboteneingang versuchen könnten. Drumrumgefahre hilft und joa.
Vier einkaufsdingses später haben wir das Teil am Start. Preis ist stabil, Zeitaufwand konkret, Langzeitnutzen maximal und Nachts ist es doch dunkler als draußen nach 0600 Nachmittags.


So sitze ich nun hier und schreibe zu euch auf das ihr verrückte Lektüre zum Lesen habt. Digitale Lektüre...

Grezi Ruben


28.10.2015

Dienstag, 3. November 2015

Tomatensiedler von Catan

So lasst euch sagen liebe Leut das ist heut umgekehrt denn der Vormittag ist tomatiglangeilig gegeben doch der Nachmittag bringt die Wirtschafts/Strategieschulung aus dem Hause Catan.

Wie schon gesagt..........Tomatengedöns über den Vormittag wie bereits erläutert.


Allerdings hat der Nachmittag es in sich mit ein paar guten Partien "Die Siedler von Catan. Rohstoffe wollen glücklich gezogen sein, Selbige auch schlau vertauscht, Ritter ausgebildet, Straßen angelegt, Siedlungen ausgehoben, zu Städten aus gebaut werden und schlussendlich sogar Regeln verstanden.
Nach wildem Hin und Her in Form von Straßenklau sowie Ritterbestechung ist der Schummelkönig der ersten Runde gekürt durch gerissenes Betrügen: HeldHendrik!

Gratulationen zu dieser Leistung bitte via Post an unsere Langzeitaufenthaltsorte :D

Eine schwere Schule begleitet uns unverkennbar auch auf unseren Wegen. Für diese und das Catanspiel kann ich an dieser Stelle nur klare Reisebegleitungsempfehlungen raus hauen. Sollte man schon mal ins Auge fassen.




27.10.2015

Montag, 2. November 2015

Pausengestaltung

Heutige Thematik: Pausengestaltung

TicTacToe und schlafen am Arbeitsplatz




Nebenbei heißt es dann noch Grundlagen im Bereich Treibhausarbeit lernen. Einer unserer Hauptgegner ist woohl die Einseitigkeit. Klip lösen... Nächsten Klip lösen... Nächsten Klip lösen... Nächsten Klip lösen......

ABER die Belohnung folgt auch schon auf dem Fuße denn als nächstes müssen die Pflanzen an sich raus. Das heißt nur noch rohe Gewalt und das können wir ja äußerst gut.
Grade mal 20% Schwund sind bei allen anderen Materialien (außer den Pflanzen) um uns herrum entstanden - Profistandard ist natürlich da.

Und vorbei ist es auch schon wieder das "malochen"...

Hier Nachmittag in bekannten Ausmaßen einfügen.


Gruß Ruben


26.10.2015

Samstag, 31. Oktober 2015

E-Mail-Benachrichtigungen für diesen Blog

Hier mal ein Blogpost vom Techniker (Manuel).

Ich werde versuchen, die Blogposts (die aufgrund der unregelmäßigen Internetverfügbarkeit für die Reisenden recht unregelmäßig kommen) möglichst regelmäßig eine Woche nach dem eigentlichen Datum zu zur Knoppers-Zeit (9:30) zu veröffentlichen.

Des Weiteren könnt ihr jetzt dank Feedburner den Blog einfach abonnieren, sodass ihr per E-Mail benachrichtigt werdet, wenn ein neuer Post erscheint (maximal einmal am Tag)


Das geht entweder auf der rechten Seite da drüben, oder hier:

Email-Benachrichtigungen bei neuen Posts



Falls euch das lieber ist, könnt ihr dem Blog auch anders folgen:

Ich würde mich freuen, euch hier dann regelmäßiger mit Unterhaltung beglücken zu dürfen :P

Herzliche Grüße aus dem (eher langweiligen) Bad Belzig!
-Manuel

Fragen, Vorschläge und Co:
per Email an mich: manuel.tennox@gmail.com

P.S.:
Ihr könnt übrigens auch Kommentare hinterlassen... Muss ja nicht alle so einseitig sein ;)