Da man ja nicht von den Nahbarn
aufgegriffen werden will wenn man in ihrem Vorgarten gecampet hat sollte
man früh raus. Gesagt getan waren wir um 0530 morgens wach und haben
unsere Sachen gepackt.
Das kann man so allerdings nicht empfehlen außer man hat große Freude an Hirnfrost und verfärbten Händen. :D
Bei
einem Frühstück im Sonnenaufgang und mit Fahnenapell im Hintergrund
steigt jedoch gleich ein warmes Gefühl in den ganzen Körper.
Nächster
Halt: Neufchateau. Sogar mehrere Stunden zu früh bis zum eigentlichen
Treffen mit Gislaine. Diese Zeit bleibt natürlich nicht ungenutzt, und
wird direkt darauf verwendet verschiedenste landestypische
Spezialitäten - in höchster Qualität aus dem nächstbesten Supermarkt - zu
probieren.
0100 pm. Am Bahnhof von Neufchateau treffen wir
nun auf unsere Gastgeberin. Nach einem kurzen Plausch geht es auch
direkt weiter nach Saint Paul. Es zeigte sich als kleines Dorf umringt
von Acker. 10 km/h sogar ohne Gepäck sind garkein Problem bei dem Wind
hier draußen. :3
Geduscht und mit einem Dach über dem Kopf neigt sich dieser Tag dem Ende zu.
Aber
das ist ja keine Ausrede nicht noch ein bisschen bei der häuslichen
Bohnenernte zu helfen. Damit haben wir uns unsere ersten Mahlzeiten und
Nächte verdient.
Wüschen wohl zu ruhen.
29.09.2015
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen