Freitag, 11. Dezember 2015

Vom Meer ins Nirgendwo

Gestern sind wir also über die Grenze nach Spanien. Bereits bekannter Gasper hat uns freundlicherweise rübergefahren mit Sack und Pack. Auch wenn wir unsere Räder lieben wollen wir nicht schieben. Schon garnicht im Gebirge mit einem Halbinvaliden (Danke für das Wort Schlachter) und drei Rädern auf zwei Mann... Heimaturlaub ist die Thematik die den letzten im Bunde umspielt doch dazu soll später mehr kommen...



Umgeben von Bergen, bei gefühlten Null Grad und in kurzer Hose mit dem Rad immer bergauf Richtung neuer Behausung. Das härtet ab oder sorgt eher für lustiges Zittergezappel.
Dunkel wars der Mond schien helle und mir war Schei** kalt. Aber Eisblöcke zum aufwärmen sind geordert und nun liegt alles bei der Versorgung. Bei Kälte weiß der deutsche Reisende sich im Feld zu helfen.


Ich schreibe und schreibe komme aber nicht zum heutigen Thema: heute!

Die Dunkelheit weicht dem Licht und nach ruhigem Schlaf erstreckt sich nun um uns unsere neue "Heimat".

Meine Damen und Herren ich darf die ländliche Gegend Catalans (Spanien) präsentieren:




03.12.2015

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen